Allgemeine Geschäftsbedingungen von 'Hoonsh Translations'

(gültig ab Januar 2003)

 

 

 


1. Allgemeines

Der Vertragspartner des Kunden ist Ilka Huhnen.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr.

Durch etwaige Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Es gilt dann eine dem rechtlichen und wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommende Bestimmung als vereinbart.

Die AGB werden vom Auftraggeber durch die Auftragserteilung anerkannt und gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung. Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind für die Auftragnehmerin nur verbindlich, wenn  sie sie ausdrücklich anerkannt hat.

Alle Vereinbarungen - auch Abänderungen oder Ergänzungen - bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch die Auftragnehmerin.

 

2. Auftragserteilung

Der Auftraggeber gibt bei Erteilung des Übersetzungsauftrages die Quell- und Zielsprache, das Fachgebiet und das Thema des Textes an.

Unterlagen, die zur Erstellung der Übersetzung notwendig sind, hat der Auftraggeber unaufgefordert und rechtzeitig zur Verfügung zu stellen (Glossare des Auftraggebers, Abbildungen, Zeichnungen, Tabellen, Abkürzungen etc.).

Der Auftraggeber hat die Auftragnehmerin rechtzeitig über besondere Ausführungsformen der Übersetzung zu unterrichten (Übersetzung auf Datenträgern, Anzahl der Ausfertigungen, Druckreife, äußere Form der Übersetzung, Versandform usw.) Ist die Übersetzung für den Druck bestimmt, hat der Auftraggeber der Auftragnehmerin vor der Veröffentlichung einen Korrekturabzug zu überlassen.

 

3. Ausführungen durch Dritte

Zur Ausführung aller Geschäfte kann die Auftragnehmerin Dritte heranziehen. Kontakt zwischen dem Auftraggeber und einem von der Auftragnehmerin eingesetzten Dritten ist nur mit deren Einwilligung erlaubt. Grundsätzlich besteht die Geschäftsverbindung nur zwischen dem Auftraggeber und der Auftragnehmerin.

 

4. Lieferfristen                          

Nur die von der Auftragnehmerin schriftlich bestätigten Lieferfristen sind gültig. Im Verzugsfalle ist der Auftragnehmerin eine angemessene Nachfrist zu gewähren.

Eine Lieferung gilt als erfolgt, wenn die Übersetzung an den Kunden nachweisbar abgeschickt wurde.

 

5. Preise

Alle Angebote und Preise sind freibleibend. Die Preise verstehen sich in Euro, sofern nichts anderes vereinbart ist. Alle in den Angeboten genannten Preise sind Nettopreise ohne Mehrwertsteuer.

Die Rechnungen enthalten nach § 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz keine gesetzliche Umsatzsteuer.

Die Auftragnehmerin hat neben dem vereinbarten Honorar Anspruch auf die Erstattung der tatsächlich angefallenen und mit dem Auftraggeber abgestimmten Aufwändungen.

 

6. Zahlungsbedingungen

Die Zahlung hat sofort nach Rechnungserhalt und ohne jeden Abzug zu erfolgen.

Bei umfangreichen Aufträgen kann eine Anzahlung oder eine Zahlung in Raten entsprechend der jeweils fertiggestellten Textmenge verlangt werden.

Bei Überschreitung des Zahlungsziels werden bankübliche Zinsen berechnet.

 

7. Haftung

Die Auftragnehmerin haftet nur bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz.

Falls keine besonderen Vereinbarungen über die qualitativen Anforderungen an die Übersetzung getroffen wurden oder aus der Art des Auftrags keine spezifischen Anforderungen ersichtlich sind, fertigt die Auftragnehmerin die Übersetzung nach besten Wissen und Gewissen an.

Die Auftragnehmerin haftet weder für Verzögerungen oder Unzulänglichkeiten der Übersetzung, die durch unklare, falsche, unvollständige oder verspätet abgegebene Informationen oder Dokumente entstehen, noch für unzulängliche bzw. unleserliche Quelltexte.

Die Auftragnehmerin haftet ebenfalls nicht für Schäden, die durch Störung des eigenen oder des Betriebs von etwaigen zur Ausführung des Auftrages herangezogenen Dritten entstanden sind - insbesondere Störungen durch höhere Gewalt, z. B. Naturereignisse und Verkehrsstörungen, Netzwerk- und Serverfehler, etwaige andere Leitungs- und Übertragungsstörungen und sonstige von der Auftragnehmerin nicht zu beeinflussende Hindernisse. In solchen Ausnahmefällen ist die Auftragnehmerin berechtigt, ganz oder teilweise vom Vertrag zurückzutreten.

Die Auftragnehmerin haftet ebenfalls nicht für Schäden, die durch Viren entstehen. Bei Lieferungen von Dateien per E-Mail oder jeglicher anderer Fernübertragung ist der Auftraggeber für eine endgültige Überprüfung der übertragenen Dateien und Texte zuständig.

Erhebt der Auftraggeber unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von fünf Werktagen keine schriftlichen Einwendungen, so gilt die Übersetzung als genehmigt. Der Auftraggeber verzichtet in diesem Fall auf sämtliche Ansprüche, die ihm wegen eventueller Mängel der Übersetzung zustehen könnten.

Rügt der Auftraggeber innerhalb dieser Frist einen objektiv vorhandenen, nicht nur unerheblichen Mangel, so ist dieser Mangel so genau wie möglich zu beschreiben und der Auftragnehmerin zunächst Gelegenheit zur Nachbesserung zu geben. Ist eine Nachbesserung nachweislich erfolglos, so hat der Auftraggeber das Recht auf Minderung oder Wandlung. Weitergehende Ansprüche, einschließlich Schadenersatzansprüche wegen Nichterfüllung, sind ausgeschlossen. Die Haftung ist in jedem Fall der Höhe nach auf den Wert des betreffenden Auftrages begrenzt.

Der Auftraggeber haftet allein, wenn durch die Ausführung seines Auftrages Rechte, insbesondere Urheberrechte Dritter, verletzt werden. Mit der Auftragserteilung stellt der Auftraggeber die Auftragnehmerin von allen Ansprüchen Dritter wegen einer solchen Rechtsverletzung frei.

Sollen durch die Auftragnehmerin bearbeitete Texte, insbesondere bei Verwendung im Ausland, zur Grundlage von rechtlichen Vereinbarungen oder Verträgen werden, so kann keine Prüfung durch die Auftragnehmerin erfolgen, ob diese Texte den jeweiligen ausländischen Rechtsansprüchen genügen.

 

8. Eigentumsvorbehalt

Die gelieferte Übersetzung bleibt bis zur vollständigen Bezahlung sämtlicher Forderungen Eigentum der Auftragnehmerin. Bis dahin hat der Auftraggeber kein Nutzungsrecht.

 

9. Vertraulichkeit

Alle Texte werden vertraulich behandelt. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, die ihr im Zusammenhang mit der Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden.

Angesichts der elektronischen Übermittlung von Texten und Daten sowie etwaiger anderer Kommunikation in elektronischer Form zwischen dem Auftraggeber, der Auftragnehmerin und möglichen Dritten kann die Auftragnehmerin einen absoluten Schutz von Betriebs- und Informationsgeheimnissen und sonstigen vertraulichen Daten und Informationen nicht gewährleisten, da nicht auszuschließen ist, dass Unbefugte auf elektronischem Wege auf die übermittelten Texte Zugriff nehmen.

 

10. Anzuwendendes Recht und Gerichtsstand

Das Vertragsverhältnis und weitere Geschäftsverbindungen zwischen dem Auftraggeber und der Auftragsnehmerin unterliegen ausschließlich dem deutschen Recht unter Ausschluss des internationalen Rechts.

Gerichtsstand ist Krefeld, Deutschland.